Gesundheitsschutz

Gesund leben im Strohhaus

Bei richtiger Baukonstruktion hat Schimmelbildung im Strohhaus keine Chance. Solange die Strohballen keiner ständigen Feuchtigkeit ausgesetzt werden, sind sie schimmelresistent.

Das Strohhaus ist ein Allergikerhaus

Besonders für Allergiker ist es empfehlenswert, ein Strohhaus zu bewohnen.

Grundsätzlich stellt Nagetierbefall entgegen der Meinung vieler Menschen beim Bau mit Strohballen in der Praxis kein Problem dar. Stroh besteht aus dem Rohstoff Zellulose und kann somit nur von Termiten verdaut werden, die es in unseren Breitengraden nicht gibt. Im Gegensatz zu Heu oder Getreideähren zieht Stroh keine Nagetiere und Insekten an. Zudem sind die Strohballen für einen Nestbau von Mäusen zu stark verdichtet.

Kein Gesundheitsrisiko

Beim herkömmlichen Hausbau werden den Baustoffen chemische Zusätze beigefügt. Für den Bau eines lasttragenden Strohhauses werden dagegen nur naturbelassene Rohstoffe verwendet. Hier bleibt das Material in seiner Ursprungsform erhalten, wie es in der Natur vorkommt. Durch die Vielfalt und das rasche Anwachsen der giftigen Inhalte in handelsüblichen Baustoffen ist die Beurteilung der Gesundheitsgefährdung schwierig und langwierig.

Die Gifte in Holzschutzmitteln, die Problematik von Asbest- und Mineralfasern und die Diskussion um Flammschutzmittel und Weichmacher verstärken beispielsweise den Wunsch nach biologischen, umweltverträglichen und natürlichen Produkten.

Stroh ist ein hervorragender Baustoff und hat in Verbindung mit Lehm sogar eine ausgesprochen positive Auswirkung auf das Raumklima. Der Lehmputz wirkt feuchtigkeitsausgleichend und luftreinigend.

Strohballenwände sorgen somit für ein wohliges Klima ohne negative Auswirkungen auf die Gesundheit.



blume

Kugelblüten im Feld

 

 

 

 

 

gift

Farbtopf mit gesundheits-
schädlichen Stoffen